Ohrenöl für Tiere

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Beschreibung

Reinigung und Pflege der Ohren von Tieren bedarf großer Vorsicht und Sorgfalt.

Bei Entzündung des Gehörganges bildet sich meistens viel Cerumen (Ohrenschmalz), das entfernt werden muss. Dies kann einen Nährboden für Bakterien bilden und erneute Entzündungen bilden.

Die Zusammensetzung des Öls wirkt entzündungshemmend und zugleich pflegend auf die irritierte Haut des Gehörganges .

Juckreiz und Schmerzen können rasch nachlassen, die Bekämpfung von Bakterien, Pilzen oder Milben kann erleichtert werden.


Wir verwenden für die Herstellung von Ohrenöl für Tiere ausschließlich erstklassige naturbelassene Öle und feinste arabische Myrrhe.

Die Öle sind ungefiltert und naturtrüb mit kleinen Fruchtpartikeln, um keine Wirkstoffverluste hinzunehmen.

Bei Zimmertemperatur aufbewahren und vor Gebrauch schütteln.


Inhaltsstoffe:

Olivenöl, löst festsitzendes Cerumen, macht es flüssig und erleichtert das Abfließen.

Beruhigend und Pflegend für die irritierte Haut.

Ohrmilben werden abgetötet.


Avocadoöl, hohe Spreitfähigkeit (Kriechfähigkeit), verbessert das Eindringen des Öles bis in die hintersten Winkel des Gehörganges.

Proteolytische und fettlösende Enzyme, die Cerumen auflösen und das Abfließen erleichtern, abgestorbene Hautpartikel werden leicht abtransportiert und Bakterien und Pilze bekämpft.


Lezithin, wichtiger Bestandteil der Zellmembran, ist für die Zellerneuerung wichtig, wirkt als Emulgator übermäßiger fettiger Exsudationen, besitzt wie Avocadoöl eine hohe Spreitfähigkeit.


Myrrhe,wirkt antiseptisch, adstringierend, fungizid (pilzabtötend), Schmerz und Juckreiz lindernd, Förderung der natürlichen Heilung irritierter Gehörgänge.


Anwendung: regelmäßige Reinigung und Pflege eine Anwendung alle

1 – 2 Wochen bei entzündeten Gehörgängen oder vermehrter Cerumenbildung, täglich wenige Tropfen des Öles in den Gehörgang träufeln, bis zum Abklingen der Beschwerden


Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, wird darauf hingewiesen, dass die Wirkung von Ohrenöl für Tiere wissenschaftlich umstritten ist und von der Lehrmedizin teilweise nicht anerkannt wird.